Social Recruiting: 23 häufige Fehler

Social Recruiting galt als die moderne Wunderwaffe im Kampf um die besten Talente. Doch trotz des Hypes und der vielversprechenden Ansätze sehen wir als erfahrene Personalberatung oft die gleichen Fehler und Fallstricke. Statt die gewünschten Ergebnisse zu liefern, verpuffen viele Social Recruiting-Kampagnen ohne den erhofften Erfolg. Was läuft also schief?

In diesem Artikel beleuchten wir die häufigsten Gründe und geben praxisnahe Einblicke in die typischen Fehler, die sowohl auf Seiten der Anbieter als auch der Arbeitgeber gemacht werden.

Was ist Social Recruiting?

Social Recruiting, auch bekannt als Social Media Recruiting oder Social Hiring, ist eine Methode der Personalbeschaffung, bei der soziale Netzwerke und Online-Plattformen genutzt werden, um potenzielle Kandidaten anzusprechen, Stellenanzeigen zu verbreiten und die Arbeitgebermarke zu stärken. 

Der Prozess beginnt typischerweise mit einer Werbeanzeige, die im Feed der Zielgruppe erscheint. Klickt der Nutzer darauf, wird er auf eine mobil-optimierte Landingpage mit Informationen zur Stelle weitergeleitet. Dort beantwortet der Nutzer einige Fragen und trägt seine Kontaktdaten ein, die an den Recruiter weitergeleitet werden.

Social Recruiting setzt somit vor dem eigentlichen Bewerbungsprozess an und dient der Kontaktanbahnung zwischen Kandidaten und HR. Es bietet eine effektive Möglichkeit, die Reichweite und Sichtbarkeit von Stellenanzeigen zu erhöhen und qualifizierte Kandidaten zu erreichen, die über traditionelle Kanäle möglicherweise nicht erreicht werden.

Warum überhaupt Social Recruiting?

Social Recruiting ermöglicht es, sowohl passive als auch aktive Kandidaten anzusprechen und schnell Bewerbungen zu sammeln. Durch den Einsatz von Bildern, Videos und Stories hebt es sich deutlich von klassischen Stellenangeboten ab und bietet eine dynamische, ansprechende Präsentation der Arbeitgebermarke. Darüber hinaus ist Social Recruiting sehr gut messbar und auswertbar, was eine kontinuierliche Optimierung der Kampagnen ermöglicht und die Effektivität deutlich steigert.

Warum funktioniert Social Recruiting nicht (mehr)?

Social Recruiting wurde vor einigen Jahren als effektive Maßnahme entdeckt. Arbeitgeber erhielten Bewerbungen für wenige Euro und konnten günstig Mitarbeitende einstellen. In manchen Branchen funktioniert das weiterhin so. Doch der Hype um Social Recruiting hat dazu geführt, dass immer mehr Anbieter auf den Markt treten. Pflegekräfte, die beispielsweise auf Instagram auf eine Recruiting-Anzeige klicken, erhalten daraufhin viele weitere angezeigt. Der Markt quillt über, die Anzeigenpreise steigen. Ein Teufelskreis, der durch die neuen Agenturen befeuert wird.

Damit sich Social Recruiting heute lohnt, muss alles richtig gemacht werden.

Häufige Fehler im Social Recruiting:

Hinweis: Als Personalberatung im Gesundheitswesen, sprechen wir aus unserer Erfahrung mit Krankenhäusern und Kliniken, insbesondere dem Recruiting von Pflegekräften. Unsere Tipps und Erfahrungen lassen sich natürlich auf andere Branchen übertragen.

Zeit- und Ressourcenaufwand wird falsch eingeschätzt

Die Erstellung ansprechender Inhalte, die Verwaltung von Anzeigen und die Interaktion mit potenziellen Kandidaten sind zeitintensiv. Oft wird in den Start der Kampagne investiert, während die laufende Betreuung vernachlässigt wird. Ohne regelmäßige Aktualisierungen und Optimierungen verlieren selbst die besten Kampagnen schnell an Wirkung.

Krankenhäuser und Kliniken sollten von Anfang an genügend Ressourcen für die langfristige Pflege, das Bewerber-Handling und die Optimierung ihrer Social Recruiting-Kampagnen einplanen. So stellen sie sicher, dass ihre Botschaften kontinuierlich die richtigen Kandidaten erreichen und ansprechend bleiben.

Keine Analyse des Marktes und der Wettbewerber

Ein häufig übersehener Aspekt beim Social Recruiting ist die mangelnde Markt- und Wettbewerbsanalyse. Ohne ein klares Verständnis des aktuellen Marktes und der Konkurrenz wird es schwierig, sich abzuheben und gezielt potenzielle Kandidaten anzusprechen.

Eine gründliche Analyse hilft, die Stärken und Schwächen der Konkurrenz zu identifizieren und daraus eigene Strategien abzuleiten. Ein erfolgreiches Social Recruiting basiert auf fundierten Daten und einem klaren Verständnis des Marktes.

Kandidatenerfahrung ist nicht erstklassig

Viele Krankenhäuser und Kliniken verlieren potenzielle Kandidaten, weil der Bewerbungsprozess umständlich, unpersönlich oder zu langwierig ist. Lange und komplizierte Formulare schrecken Kandidaten ab. Eine einfache, intuitive Express-Bewerbung, die auf Mobilgeräten funktioniert, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Kandidaten den Bewerbungsprozess abschließen.

Tipp: Implementieren Sie ein Bewerbungserlebnis, das so einfach und angenehm wie möglich ist. Testen Sie den Prozess selbst, um sicherzustellen, dass er benutzerfreundlich und effizient ist.

 

Zu einer herausragenden Kandidatenerfahrung gehören:

  • Express-Bewerbung in wenigen Minuten
  • Keine Uploads notwendig
  • Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden
  • Transparenter Prozess
  • Ein Ansprechpartner während des gesamten Prozesses
  • Schnelle und einfache Terminabstimmung 
  • Concierge-Mindset des Recruiters

 

Die Kommunikation während des gesamten Bewerbungsprozesses spielt ebenfalls eine große Rolle. Kandidaten erwarten regelmäßige Updates und zeitnahe Rückmeldungen. Automatisierte E-Mails, die den Eingang der Bewerbung bestätigen und den weiteren Ablauf erklären, können viel bewirken.

Frage nach Anschreiben, Lebenslauf oder Zeugnissen

Viele Bewerber haben diese Dokumente nicht spontan griffbereit, besonders auf dem Smartphone. Der Lebenslauf kann optional nach der Bewerbung oder per E-Mail nachgefordert werden. Einfacher ist es offene Fragen in einem kurzen telefonischen Erstgespräch zu klären. Dies vereinfacht den Bewerbungsprozess und reduziert die Abbruchrate.

Recruiter bleibt nicht dran

Sie haben den Kandidat telefonisch nicht erreicht? Viele Recruiter schicken eine Mail hinterher und damit ist die Sache vom Tisch. Kontaktieren Sie den Bewerber stattdessen per SMS, WhatsApp oder zu einem anderen Zeitpunkt. Hartnäckigkeit zählt sich aus!

Das Angebot kann im Markt nicht mithalten

Ein zu schwaches Angebot schreckt potenzielle Kandidaten ab. Besonders Kandidaten, die bereits in Beschäftigung stehen, brauchen starke Anreize für einen Wechsel. Ein wettbewerbsfähiges Gehalt allein reicht oft nicht aus. Auch flexible Arbeitszeiten, berufliche Weiterbildungsmöglichkeiten, Work-Life-Balance und Zusatzleistungen spielen eine entscheidende Rolle.

Tipp: Gehaltstransparenz kann die Anzahl der Bewerbungen erhöhen. Wenn Kandidaten von Anfang an wissen, was sie erwarten können, steigt das Vertrauen und die Attraktivität des Angebots.

Krankenhäuser und Kliniken sollten daher regelmäßig ihre Angebote und Zusatzleistungen überprüfen und optimieren. Eine gezielte Ansprache der Bedürfnisse und Erwartungen potenzieller Kandidaten hilft, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren und die besten Talente zu gewinnen.

Fokus nur auf Benefits

Stellenanzeigen, die nur materielle Benefits hervorheben, greifen zu kurz. Mitarbeiter entscheiden sich auch aufgrund der Unternehmenskultur, der Vision und der Mission für einen Arbeitgeber. Kommunizieren Sie diese Aspekte klar und authentisch.

Keine Integration von Videos

Videos bieten einen lebendigen Einblick in den Arbeitsalltag und die Unternehmenskultur. Lassen Sie Mitarbeiter über ihren Job und das Unternehmen sprechen, um Authentizität zu vermitteln und das Interesse potenzieller Kandidaten zu wecken.

Nutzung der klassischen Stellenausschreibung

Klassische Stellenausschreibungen sind oft nicht mobil optimiert und nicht für Social Media Werbung geeignet. Verwenden Sie stattdessen ansprechende, mobilfreundliche Formate, die den Anforderungen moderner Nutzer entsprechen.

Immer die gleichen “Perspective-Funnel”

Viele Social Recruiting-Agenturen setzen auf das Tool “Perspective”. Pflegekräfte haben diese jedoch schon oft gesehen und durchgespielt. Nutzen Sie unterschiedliche Ansätze und Bewerbungsprozesse, um die Aufmerksamkeit und das Interesse Ihrer Zielgruppe zu erhalten.

Falsche Ansprache passiver Kandidaten

Passive Kandidaten müssen durch kreative und ansprechende Inhalte angesprochen werden, die ihre Aufmerksamkeit erregen und ihr Interesse wecken. Eine Anzeige, die nur Standardinformationen enthält, wird schnell übersehen. Geschichten und Beispiele aus dem Arbeitsalltag, die die Kultur und Vorteile des Unternehmens hervorheben, sind wesentlich effektiver.

Nur durch eine zielgerichtete und emotionale Ansprache kann es gelingen, passive Kandidaten aus ihrer Komfortzone zu locken und für das Unternehmen zu gewinnen.

Falscher Umgang mit passiven Kandidaten nach der Bewerbung

Auch nach der Bewerbung ist der richtige Umgang mit passiven Kandidaten entscheidend. Diese Kandidaten erwarten einen respektvollen und professionellen Bewerbungsprozess. Ein häufiger Fehler ist eine langsame oder unpersönliche Kommunikation. Eine schnelle, transparente und wertschätzende Kommunikation ist daher unerlässlich.

Passive Kandidaten sollten während des Bewerbungsprozesses kontinuierlich über den Status ihrer Bewerbung informiert werden. Ein persönlicher Ansprechpartner, der für Fragen zur Verfügung steht, kann den Unterschied machen. Unpersönliche Standardmails oder lange Wartezeiten hinterlassen einen negativen Eindruck.

Missverständnis der Zielgruppe

Viele Krankenhäuser und Kliniken verstehen ihre Zielgruppe auf Social Media nicht richtig. Es reicht nicht aus, einfach auf jeder Plattform präsent zu sein. Jede Social Media Plattform hat ihre eigene Nutzerdemografie und ihre eigenen Verhaltensmuster. LinkedIn mag die erste Wahl für berufliches Networking sein, aber Pflegekräfte und andere medizinische Fachkräfte sind möglicherweise eher auf Facebook oder Instagram aktiv.

Eine gründliche Zielgruppenanalyse ist entscheidend. Welche Bedürfnisse und Motivationen haben die potenziellen Kandidaten? Wie kann man sie emotional ansprechen und ihr Interesse wecken, auch wenn sie nicht aktiv nach einem neuen Job suchen? Eine gezielte, überzeugende Ansprache, die sowohl aktive als auch passive Kandidaten erreicht, ist unerlässlich, um die gewünschten Talente zu gewinnen.

Fehlende Ansprache bestimmter Zielgruppen

Ein häufiger Fehler im Social Recruiting ist der fehlende Fokus auf spezifische Zielgruppen. Natürlich funktionieren “Geradeheraus”-Anzeigen, die einfach eine Pflegekraft und die Worte “Wir suchen dich!” zeigen. Sie sprechen die “Low Hanging Fruits” an, diejenigen, die sich ohnehin schon umsehen und sich leicht überzeugen lassen. Doch diese Quelle ist irgendwann erschöpft.

Social Recruiting hat die Chance, passive Kandidaten zu erreichen, die über einen Jobwechsel nachdenken. Stellen Sie Ihre Vorteile in den Anzeigen heraus und sprechen Sie Zielgruppen spezifisch an.

Fehlende Authentizität und Vertrauen

Wenn Anzeigen zu glatt und inszeniert wirken, verlieren sie an Glaubwürdigkeit. Kandidaten, ob aktiv oder passiv, suchen nach echten Einblicken in das Unternehmen. Hochglanzanzeigen, die nur die Sonnenseiten zeigen, wirken unglaubwürdig – vor allem, wenn auf Bewertungsportalen ein anderes Bild vermittelt wird.

Um Vertrauen aufzubauen, ist es entscheidend, authentisch und transparent zu kommunizieren. Bewerber möchten wissen, wie der Arbeitsalltag aussieht, welche Herausforderungen bestehen und was die Unternehmenskultur ausmacht. Erfolgreiche Social Recruiting-Kampagnen setzen auf ehrliche Geschichten von Mitarbeitern und echte Einblicke in den Arbeitsalltag.

Unzureichende Tests von Creatives und Landingpages

Ohne regelmäßige A/B-Tests bleibt das Potenzial vieler Kampagnen ungenutzt. Kreative Elemente wie Bilder, Videos und Anzeigentexte spielen eine entscheidende Rolle für den Erfolg einer Kampagne und müssen kontinuierlich optimiert werden.

Landingpages sind der nächste kritische Punkt. Wenn potenzielle Kandidaten auf einer schlecht gestalteten oder unübersichtlichen Seite landen, verlieren sie schnell das Interesse. Eine gut strukturierte Landingpage, die relevante Informationen klar und ansprechend präsentiert, kann die Konversionsrate erheblich steigern.

Werbeanzeigen heben sich nicht ab oder gehen unter

In der Flut von Social Media-Inhalten ist es eine Herausforderung, dass Werbeanzeigen herausstechen und die Aufmerksamkeit der richtigen Kandidaten auf sich ziehen. Eine effektive Anzeige muss visuell ansprechend und inhaltlich relevant sein. Bilder und Videos sollten professionell, aber auch authentisch wirken.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Anpassung der Anzeigen an die jeweilige Plattform und Zielgruppe. Was auf LinkedIn gut funktioniert, muss nicht zwangsläufig auch auf Instagram oder Facebook erfolgreich sein. Testen Sie verschiedene Formate und Stile, um herauszufinden, was bei Ihrer Zielgruppe am besten ankommt.

Kein Retargeting

Retargeting spricht Personen an, die Ihre Karriereseite besucht haben, ohne sich zu bewerben. Nutzen Sie diese Methode, um das Interesse potenzieller Kandidaten erneut zu wecken und sie zur Bewerbung zu motivieren.

Ihre Kommunikation ist langweilig und unpersönlich

Viele Social Recruiting-Kampagnen scheitern, weil sie die Kandidaten nicht emotional erreichen. Standardisierte Nachrichten und generische Inhalte hinterlassen keinen bleibenden Eindruck und wirken abschreckend.

Eine effektive Kommunikation muss ansprechend und persönlich gestaltet sein. Kandidaten wollen sich wertgeschätzt und angesprochen fühlen. Dazu gehört eine individuelle Ansprache, die auf die spezifischen Bedürfnisse und Interessen der Zielgruppe eingeht.

Tipp: Setzen Sie auf persönliche Geschichten und authentische Einblicke in den Arbeitsalltag. Diese schaffen eine emotionale Verbindung und machen das Unternehmen greifbarer.

Schlechte Bewertungen oder schlechtes Image

Viele Bewerber recherchieren online, bevor sie sich bewerben, und lassen sich von negativen Kommentaren beeinflussen. Ein gutes Image und positive Bewertungen sind daher entscheidend. Krankenhäuser und Kliniken sollten aktiv an ihrer Online-Reputation arbeiten und auf Bewertungsplattformen wie Kununu oder Glassdoor regelmäßig Feedback einholen und darauf reagieren.

Auch die Kommunikation der Unternehmenswerte und -kultur spielt eine wichtige Rolle. Zeigen Sie in Ihren Social Recruiting-Kampagnen, was Ihr Krankenhaus oder Ihre Klinik besonders macht. Authentische Geschichten und Erfolgserlebnisse von Mitarbeitern tragen dazu bei, ein positives Bild zu vermitteln.

Falscher Partner oder eine unseriöse Agentur

Die Wahl des richtigen Partners für Social Recruiting ist entscheidend für den Erfolg. Viele Krankenhäuser und Kliniken machen den Fehler, sich für Agenturen oder Dienstleister zu entscheiden, die nicht die notwendige Erfahrung oder das spezifische Fachwissen im Gesundheitswesen haben.

Ein falscher Partner kann zu ineffektiven Kampagnen, verschwendeten Ressourcen und enttäuschenden Ergebnissen führen. Daher ist es wichtig, sorgfältig zu prüfen, ob der potenzielle Partner über die erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügt, um die besonderen Anforderungen im Gesundheitswesen zu erfüllen.

Social Recruiting wird als Rettung angesehen, statt als effektive Maßnahme in einem Marketing-Mix

Viele Krankenhäuser und Kliniken setzen ausschließlich auf Social Recruiting, in der Hoffnung, alle ihre Personalprobleme zu lösen. Diese Methode sollte jedoch als Teil eines umfassenden Marketing-Mixes betrachtet werden, nicht als alleinige Lösung.

Eine ganzheitliche Strategie, die verschiedene Kanäle und Methoden kombiniert, ist effektiver. Traditionelle Recruiting-Methoden wie Karrieremessen, Printanzeigen oder Kooperationen mit Ausbildungseinrichtungen sollten weiterhin berücksichtigt werden. Diese Methoden ergänzen sich und erreichen unterschiedliche Zielgruppen auf verschiedenen Wegen.

Fazit: Social Recruiting funktioniert, wenn es gut gemacht wird

Social Recruiting bietet Krankenhäusern und Kliniken die Chance, qualifizierte Talente direkt dort anzusprechen, wo sie sich aufhalten. Trotz der vielen Vorteile gibt es zahlreiche Fallstricke, die den Erfolg einer Kampagne behindern können. Von einer fehlenden Zielgruppenanalyse über unzureichend optimierte Mobilseiten bis hin zu fehlender Authentizität und falschen Partnern – die Liste der möglichen Fehler ist lang.

Gleichzeitig ist klar: Social Recruiting funktioniert und wird langfristig Teil jeder guten Recruiting-Strategie sein. Sammeln Sie jetzt Erfahrungen mit dieser Maßnahme und finden Sie einen Partner, der Sie langfristig und nachhaltig begleitet.

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